Was kostet eine Treuekarte für ein Geschäft?
Eine Treuekarte aus Papier kostet ein paar Cent pro gedruckter Karte, dazu den Stempel. Eine digitale Karte in Apple Wallet und Google Wallet reicht je nach Tool und Funktionen von kostenlos bis etwa fünfzig Euro im Monat. In beiden Fällen sind die Prämien oft der größte Posten, und den steuern Sie über die Zahl der Stempel.
Die drei Kostenposten
Egal in welcher Form, eine Treuekarte kostet auf drei Arten:
- Das Medium: der Druck der Papierkarten oder das Abo eines digitalen Tools.
- Die Prämien: der Gratis-Kaffee, der Rabatt, das Geschenk.
- Die Zeit: stempeln, Karten suchen, Fragen beantworten.
Der erste Posten ist der sichtbarste, aber selten der größte.
Die Papierkarte
| Posten | Was Sie einplanen sollten |
|---|---|
| Druck | Ein paar Cent pro Karte, neu für jede volle, verlorene oder beschädigte Karte |
| Stempel | Ein individueller Stempel samt Farbe |
| Betrug | Ein ähnlicher Stempel ist online leicht zu kaufen |
| Was Sie nicht wissen | Wer wiederkommt, wie oft, wer nicht mehr kommt |
Die Papierkarte ist am günstigsten für den Start. Ihre versteckten Kosten sind die verlorenen Informationen: Sie können weder die Wirkung der Karte messen noch Ihre Kunden wieder erreichen. Der Vergleich Papier oder digital geht ins Detail.
Die digitale Karte
Die im Oktober 2026 beobachteten Preise reichen von kostenlos bis etwa fünfzig Euro im Monat. Was die Rechnung verändert:
- die Zahl der Kunden im kostenlosen Tarif;
- Ihr Logo und Ihre Farben, bei manchen Tools kostenlos, bei anderen kostenpflichtig;
- Nachrichten an Kunden, Export und Mitarbeiterkonten, oft den teuersten Tarifen vorbehalten;
- die Kassenintegration, manchmal extra berechnet.
Bei Quardy: kostenlos bis 50 Kunden, danach 9,99 €/Monat (unbegrenzte Kunden, Nachrichten, Geschenkkarten, Export, Hintergrundbild) und 24,99 €/Monat mit Teamverwaltung. Ohne Vertragsbindung, ohne Einrichtungsgebühr, ohne Hardware. Die Preise anderer Tools finden Sie in unseren Vergleichen.
Die Kosten der Prämien
Oft der schwerste Posten, und Sie steuern ihn selbst. Er hängt vom Einstandspreis der Prämie und der Zahl der Stempel ab:
| Einstellung | Kosten für Sie |
|---|---|
| 10 Kaffees = 1 gratis (Kaffee mit 0,40 € Einstandspreis) | 0,40 € pro 10 Besuche |
| 6 Schnitte = der 7. gratis (Schnitt für 25 €) | Eine halbe Stunde Arbeit pro 6 bezahlte Schnitte |
| 5 % Guthaben | 5 € pro 100 € Umsatz |
Der Ratgeber welche Prämie anbieten hilft bei der richtigen Einstellung, und der Rentabilitätsrechner zeigt, ob die Karte mehr bringt, als sie kostet.
Kurz gesagt
- Zum risikofreien Testen: ein kostenloser Tarif, der Ihr Logo auf die Karte bringt und den Export Ihrer Kunden erlaubt.
- Zum Wachsen: ein Tarif mit vorab bekanntem Preis, der nicht mit jeder Funktion steigt.
- In jedem Fall: Stellen Sie die Prämie so ein, dass sie wenig kostet und nach drei bis sechs Monaten kommt.
Für den Überblick lesen Sie den Ratgeber digitale Treuekarte.
Häufige Fragen
Was kostet der Druck von Treuekarten aus Papier?
Ein paar Cent pro Karte, je nach Menge, Papier und Druckerei, dazu ein individueller Stempel. Sie müssen regelmäßig nachdrucken: Jede volle, verlorene oder beschädigte Karte braucht eine neue.
Was kostet eine digitale Treuekarte?
Zwischen null und etwa fünfzig Euro im Monat. Kostenlose Tarife sind bei Kunden oder Funktionen begrenzt; Bezahltarife fügen meist Nachrichten an Kunden, Export und Mitarbeiterkonten hinzu. Quardy ist bis 50 Kunden kostenlos, danach 9,99 €/Monat.
Gibt es Einrichtungsgebühren oder Hardware?
Nicht bei einer Karte im Wallet: Ein Smartphone genügt zum Scannen. Vorsicht bei Angeboten, die ein Tablet, ein Lesegerät oder eine kostenpflichtige Kassenintegration verlangen.
Was kosten die Prämien?
Ihren Einstandspreis geteilt durch das, was der Kunde dafür ausgibt, oft 1 bis 5 % seiner Einkäufe. Der Ratgeber «welche Prämie anbieten» erklärt die Rechnung.
Starten Sie ohne Kosten
Kostenlos bis 50 Kunden, ohne Kreditkarte, ohne Hardware.